Neu im Kino

Mittwoch, 14. Juni 2017 (12:29 Uhr)

Superheldin erobert die Filmleinwand

Nach den Filmen „Man of Steel”, „Batman v Superman” und „Suicide Squad” kommt ab dem 15. Juni mit „Wonder Woman” (Foto: Warner Bros. Entertainment Inc. and Ratpac-Dune Entertainment LLC) der vierte Beitrag aus der Comicschmiede DC in die deutschen Kinos.

Die Superheldenlandschaft im Kino ist durch Helden wie „Iron Man”, „Batman”, „Spiderman” oder „Superman” bislang vor allem männlich vertreten. Zwar hatte die Figur „Catwoman” aus dem Hause DC Comics im Jahr 2004 als erste Superheldin ein eigenes Kinoabenteuer. Auf einen Einzelfilm einer Heldin wartete man seither allerdings vergeblich. Nun legt der Comic-Riese DC im Rahmen seines „Extended Universe” nach und präsentiert die Herkunftsgeschichte von „Wonder Woman”.

Zum Inhalt: Die zur Kriegerin ausgebildete Amazone Diana (Gal Gadot) lebt auf einem nur von Frauen bewohnten, mythischen Inselparadies. Eines Tages strandet dort der Soldat Trevor (Chris Pine). Diana ist fasziniert von dem Fremden und folgt ihm nach Europa, das gerade von den Auswirkungen des Ersten Weltkrieges getroffen wird. Hier entwickelt sich Diana zu Wonder Woman.

Die Comicfigur „Wonder Woman” wurde 1941 geschaffen und war damals die erste Heldin des US-Verlags DC. In Deutschland erscheinen die Comics zur Amazone bei Panini, wo der Band „Wonder Woman: Das erste Jahr” als „perfekt für Neueinsteiger und Filmfans“ angeboten wird. Zudem führt Panini im Rahmen einer „Rebirth”-Reihe zur „Wiedergeburt des DC-Universums” den Titel „Wonder Woman 1”. Neben weiteren Reihen wie „Göttin des Krieges” oder „Erde Eins” ist zur Leipziger Buchmesse zudem ein „Wonder Woman Special” erschienen. Als umfassendsten Band präsentiert Panini seit März jedoch die „Wonder Woman Anthologie”. Darin sind 18 Geschichten aus 75 Jahren sowie „umfangreiche Hintergrundinformationen” versammelt.

Weitere Filmstarts mit Buchbezug in dieser Woche:

„Bob der Baumeister – Das Mega-Team – Der Kinofilm”

Bob und seine Helfer Baggi, Buddel und Heppo sollen einen alten Steinbruch in einen Stausee umwandeln. Hilfe bekommen sie von Baumeister Conrad und den Maschinen Ace, Rumms und Kracher. Leider erweist sich die Hilfe nicht als sonderlich hilfreich, ganz im Gegenteil…

Nachdem „Bob der Baumeister” bereits seit fast 20 Jahren im Fernsehen ausgestrahlt wird, wurde die Kinderserie nun für das Kino adaptiert. Auf dem Buchmarkt liegen Titel zu „Bob der Baumeister” bei Nelson, Panini und Phoenix International vor.


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